Die Rohkosttherapie: Wissenschaftlich auch als Instinktotherapie bekannt

Das Buch über die „Instinktotherapie“ ist zwar extrem, doch äußerst inspirierend, wenn man den Weg der natürlichen Ernährung schon eingeschlagen hat. Es ermuntert einen, auf seinen natürlichen Instinkt zu hören und dem Körper die Nahrung zu geben, die er braucht. Den Titel „Die Rohkosttherapie“ finde ich jedoch verwirrend, da der Autor nicht nur empfiehlt, Rohkost, also Obst, Salat und rohes Gemüse zu essen, sondern auch rohes Fleisch und rohen Fisch. Leider wird die „Instinktotherapie“ bis heute von der Ernährungswissenschaft und Medizin ignoriert bzw. abgelehnt, obwohl mit ihr wunderbare Heilerfolge erzielt worden sind. Menschen, die als hoffnungslose „Sterbefälle“ im letzten Stadium von Krebserkrankungen aufgegeben wurden, sind wieder gesund geworden, weil sie ihre Ernährung entsprechend der „Instinktotherapie“ umgestellt und vor allem beibehalten haben. Was mich enttäuscht hat, war die menschliche Tragödie, die hinter der Person Guy Claude Burger steckt. Aufgrund seiner persönlichen Verfehlungen, geriet auch die „Instinktotherapie“ ungerechterweise in Verruf und Vergessenheit.

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