Meine Notfallschuhe für die Sohlenbrenner Tour

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Ob das als Notschuh wohl reicht?

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Falls ich mir eine Verletzung an der Fußsohle zuziehe und die heilen muss, oder wenn es so sein sollte, dass Kilometer weit nur Glasscherben oder spitzer Schotter rumliegt oder Tina mich nicht tragen will 😉 Dann dachte ich, wäre es ratsam eine Art Notfallschuh dabei zu haben. Ich habe mir dazu einfach Leder in Fußform geschnitten, drei Löcher reingestanzt und Paracord durchgezogen. Die leichtesten Schuhe, die ich je hatte. 69 Gramm das Paar. Huaraches der sehr dünnen Art.

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Das Paracord fühlt sich sehr weich an am Fuß und zwischen den Zehen. Das Leder sollte als Schutz wohl ausreichen, oder was denkst du?

bo unterschrift

 

Spinnerin, Erfinderin, Forscherin, Schreiberin.
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2 Responses

  1. [asc]

    Ich habe auch mal experimentiert und die Erfahrung gemacht:
    1) Der vordere Riemen reisst bei Belastung gerne raus, egal wie dick man den Knoten macht. Ich hab mal zwei Löcher hintereinander probiert, aber …
    2) Wenn der Abstand von Loch und Rand hinten zu klein ist, reisst er auch aus.
    Hängt sicher auch von der Leder-Dicke ab: ausprobieren!
    Die allerspitzesten Scherben gehen leider auch durch dickes Leder durch.

    • Bo

      Hallo asc,
      das ist gut, dass du das Ausreißen erwähnst, da ich die nur aus Leder Huaraches ja nicht trage, wäre mir das vielleicht während der Tour passiert. Vielleicht sollte ich dann doch besser meine „normalen“ Huaraches mitnehmen. Die sind zwar etwas schwerer, aber sie sind dick erprobt und superstabil.
      Danke also für den Tipp
      Liebe Grüße Bo

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